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GEMÄLDEGALERIE DES KUNSTHISTORISCHEN MUSEUMS

GOTIK | RENAISSANCE | MANIERISMUS | BAROCK

Die Gemäldegalerie hat ihren Ursprung im 16. und 17. Jahrhundert und erreichte bereits Ende des 18. Jahrhunderts im Wesentlichen ihre heutige Gestalt. Sie zählt weltweit zu einer der größten und bedeutendsten ihrer Art und ging aus den Kunstsammlungen des Hauses Habsburg hervor.

Vorrangig ist sie als fürstliche Privatsammlung der Habsburger zu sehen und auch als solche zu werten. Trotz ihrer Vielfältigkeit und ihres Reichtums ist sie im Bestand unsystematisch: sie hat ihre wesentlichen und erstaunlichen Lücken aber auch ihre unvergleichlichen Stärken. Eng verbunden mit den Ländern, über die die Habsburger lange herrschten, erhält die Gemäldegalerie ihren spezifischen Charakter aus der Kunst dieser Regionen: aus Deutschland, den Niederlanden, aus Norditalien, aus den italienischen und spanischen Zentren der Barockmalerei.

Schwerpunkte der Sammlung sind die venezianische Malerei des 16. Jahrhunderts (Tizian, Veronese und Tintoretto), die flämische Malerei des 17. Jahrhunderts (Peter Paul Rubens und Anthonis van Dyck), altdeutsche Malerei (Albrecht Dürer, Lucas Cranach) sowie die weltgrößte, einzigartige Bruegelsammlung.

Dauer: nach Wunsch. Eintrittsgelder sind nicht inkludiert.

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