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ALBERTINA PALAIS & SAMMLUNG

GRAFISCHE SAMMLUNG | SAMMLUNG BATLINER | PRUNKRÄUME

Die Albertina verwahrt eine der bedeutendsten und umfangreichsten Grafiksammlungen der Welt und ist seit 1805 in einem prachtvollen klassizistischen Palais, dem Palais Albertina, untergebracht. Der Name der weltberühmt gewordenen Sammlung geht auf den Sammlungsbegründer Herzog Albrecht von Sachsen-Teschen zurück, einem Schwiegersohn Maria Theresias, der dieses Palais gemeinsam mit seiner Frau Marie Christine, Erzherzogin von Österreich, bewohnte. Diese graphische Sammlung wurde 1776 gegründet und mit dem Kupferstichkabinett der kaiserlichen Hofbibliothek zusammengelegt. Nach dem Zusammenbruch der Monarchie im Jahr 1918 wurde sie in den Besitz der Republik Österreich übernommen und durch die im Jahr 2007 implementierte Sammlung Batliner erweitert.

Die Sammlungsbestände der Albertina umfassen rund 50.000 Zeichnungen und Aquarelle sowie ca. eine Million druckgrafische Arbeiten von der Spätgotik bis zur Gegenwart. Der Bogen spannt sich von Michelangelo, da Vinci, Raphael über Dürer, Rubens, Rembrandt bis Cézanne, Schiele, Klimt, Kokoschka, Picasso, Pollock, Warhol, uvm.
Werke der klassischen Moderne vom französischen Impressionismus bis in die jüngste Gegenwart von z.B. Monet, Renoir, Cézanne, Matisse, Miró, Picasso, Klee, Kandinsky, Chagall oder Bacon ergänzen die Albertinische Sammlung.

Aber auch das im Jahr 2003 umfangreich renovierte Palais selbst mit seinen klassizistischen Prunkräumen kann besichtigt werden. Die Geschichte des Palais und ihrer oft wechselnden Bewohner beginnt schon Mitte des 18. Jahrhunderts, als der Vorgängerbau – das ehemalige Hofbauamt auf der Augustinerbastei – in den Besitz des Grafen Taroucca überging: der Graf ließ das Hofbauamt demolieren und ein prunkvolles Palais an selber Stelle erbauen.

Dauer: nach Wunsch. Eintrittsgelder nicht inkludiert.

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